Für die Deutsche Umwelthilfe habe ich den Atlas der Zerstörung gestaltet – eine Publikation, die den ökologischen und sozialen Fußabdruck deutscher Öl- und Gasimporte erstmals umfassend sichtbar macht.
Das Projekt veranschaulicht, wie entlang der gesamten Wertschöpfungskette fossiler Energien – von Exploration und Förderung über Transport bis zur Verarbeitung – massive Umwelt- und Gesundheitsbelastungen entstehen, die in politischen Debatten oft unsichtbar bleiben.
www.duh.de/atlas-der-zerstoerung
Die Gestaltung übersetzt komplexe Zusammenhänge wie Meeresbelastung, zerstörte Ökosysteme, Methanemissionen oder globale Machtstrukturen in ein klar zugängliches visuelles System. Gleichzeitig zeigt der Atlas, dass der Ausstieg aus fossilen Energien nicht nur ökologisch notwendig ist, sondern soziale Gerechtigkeit stärkt und wirtschaftliche Chancen eröffnet. Als gestaltetes Werkzeug und Weckruf macht die Publikation deutlich, warum Deutschlands Energiepolitik global gedacht werden muss – und liefert die Grundlage, um die Energiewende verständlich, greifbar und zukunftsorientiert zu kommunizieren.










